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PRESSEMITTEILUNGEN 2024

 

Vorstand sieht im Transparenzgesetz vor allem den Aufbau von Doppelstrukturen

Rostock, 22.02.2024. Mit klaren Worten äußert sich der Vorstand der Ärztekammer M-V zum Transparenzgesetz, das der Vermittlungsausschuss gestern frei gegeben hat. Es schafft  Doppelstrukturen und ist ein ungelenker Versuch, Qualität über fragliche Parameter zu definieren und schafft zusätzlich eine Konkurrenz zwischen den Krankenhäusern. Die Taktik und die Arbeitsweise des BMG sei zudem fragwürdig. 

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Tarifeinigung für Medizinische Fachberufe

Rostock, 23.02.2024. MFAs erhalten künftig ein Lohnplus von 7,4 Prozent. Das ist das Ergebnis einer Einigung zwischen den Tarifparteien "Verband der medizinsichen Fachberufe e.V." und der "Arbeitsgemeinschaft zur Regelung der Arbeitsbedingungen der Arzthelferinnen/Medizinischen Fachangestellten (AAA)". Ein weiteres Ergebnis ist, dass sich die Ausbildungsvergütungen vom 1. März 2024 an erhöhen. Weiteres finden Sie in der Pressemitteilung

Vorstand erinnert an Grundwerte des Genfer Gelöbnisses

Rostock, 31.01.2024. Angesichts der aktuellen Entwicklungen spricht sich der Vorstand der Ärztekammer für Menschlichkeit und Vielfalt in der Gesellschaft aus. Beide Grundwerte sind zentrale Bestandteile des Genfer Gelöbnisses, das für alle Kammermitglieder den ethischen Kodex bildet. Menschlichkeit und Weltoffenheit gehören zu den Grundsäulen unseres Wertesystems und bestimmen das gesellschaftliche Miteinander. Ohne sie ist eine Demokratie nicht denkbar und sie verpflichten uns zu Mitgefühl und Solidarität. Wir müssen uns gemeinsam für Konfliktprävention einsetzen und denjenigen den Rücken stärken, die von Ungerechtigkeiten betroffen sind. Eine Welt, die auf diesen Prinzipien beruht, fördert ein Klima des Friedens, in dem Menschen in ihrer Vielfalt gemeinsam leben können.

Der Vorstand der Ärztekammer Mecklenburg-Vorpommern

Vorstand kritisiert Mindestmengenregelung für Lebertransplantationen

Rostock, 25.01.2024. Die vom G-BA beschlossene Mindestmengenregelung für Lebertransplantationen wird gravierende Auswirkungen auf die Patientenversorgung in Mecklenburg-Vorpommern haben. Welche, skizziert der Vorstand der Ärztekammer M-V in einer Stellungnahme. Das Bundesland verliert damit das einzige Transplantationszentrum – die Folgen sind weitreichend, nicht nur für die Patienten. Eine Ausnahme kann jetzt nur noch über die Krankenkassen kommen.

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AnsprechpartnerIN Stabsstelle Kommunikation

Katarina Sass
Öffentlichkeitsarbeit | Ärzteblatt
0381 492 80 19

aerzteblatt@aek-mv.de